Unsere Aufführungen
von 2010 bis 2019
von 2010 bis 2019
Hasso Krause hat ein Problem: Als Kleinunternehmer ist seine Firma für edle Leder-Pantoffeln vor Jahren pleite gegangen, und er hat sein ganzes Geld inklusive der Alterssicherung verloren. Um es wieder zu gewinnen, hat er sich von den Banken dubiose Anlagemodelle aufschwatzen lassen, die ihn endgültig ruiniert haben. Kurz gesagt: Er hat mehr Schulden als Griechenland. Seine reizende Gattin Röschen weiß das nicht, denn aus Scham gibt Hasso ihr gegenüber seit Jahren vor, arbeiten zu gehen und weiterhin viel Geld zu verdienen.
In Wirklichkeit erledigt er in dieser Zeit Hilfsjobs der eher skurrilen Art. Doch das damit verdiente Geld reicht hinten und vorne nicht. Gäbe es nicht seinen gutmütigen Freund, den Psychologen Rüdiger, der ihn ständig unterstützt, wäre der finanzielle Supergau schon längst eingetreten. Und das Schlimmste ist: Röschens Traum von einem gemeinsamen Alter im Luxus ist unerfüllbar. Es droht eher die Armut, wenn nicht sogar Gefängnis wegen Insolvenzverschleppung und der vielen Schulden.
In dieser Situation taucht der waschechte Italiener Luigi auf, der Hasso versehentlich für den legendären Auftragskiller „Der Panther“ hält, und ihm sehr viel Geld für einen Job in Aussicht stellt. Damit wäre Hasso auf einen Schlag alle seine Sorgen los! Und so nimmt das Chaos unaufhaltsam seinen Lauf.
Darsteller & Personen
Sabrina Howe als Hannelore Krause / Röschen
Volker Mathiasch als Hasso Krause
Markus Franz als Rüdiger
Michael Berkemeier als Milan
Marina Berkemeier als Babsi
Franz-Josef Johannesmeier als Luigi Campagnolo
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier / Gerard Brouwer-Dirksmeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren / Maske:
Mona Strunz
Bühnenbau:
Franz-Josef Austenfeld, Volker Mathiasch, Stefan Maria Stallein, Martin Klinkemeier, Martin Schulte
Bühnentechnik:
Karl-Heinz Settertobulte
Der des Bankraubs verdächtigte Bert Van der Sand, auf der Flucht vor der Polizei, rennt in das erstbeste Gebäude, das er auf seinem Weg sieht: Ein Krankenhaus. Aus einem Schrank nimmt er einen weißen Kittel und zieht diesen an. Als er das Gebäude verlassen will, trifft er mit Hauptschwester Gerda zusammen, die annimmt, dass der stellvertretende Arzt Doktor van Vliet eingetroffen ist. Weil ständig Polizeiautos in der Gegend herumfahren, bleibt Bert nichts anderes übrig, als „den Doktor zu spielen“, mit allen daraus resultierenden verwirrenden Konsequenzen…
Darsteller & Personen
Markus Franz als Bert, Bankräuber / Stationsarzt
Sonja Müller als Gerda, Hauptschwester
Simon Jakobi als Bob, Krankenpfleger
Sabrina Howe als Maike, Aushilfe
Iris Rennemeier als Petronella, Nonne
Martin Schulte als Erwin, Patient
Volker Mathiasch als Chris, Patient
Mareike Horst als Anni, Patientin
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier / Gerard Brouwer-Dirksmeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Bühnenbau:
Franz-Josef Austenfeld, Volker Mathiasch, Stefan Maria Stallein, Martin Klinkemeier, Martin Schulte
Bühnentechnik:
Karl-Heinz Settertobulte
Karin Heppner reicht es! Die immer neuen Schreckensmeldungen bezüglich Skandalfunden in Nahrungsmitteln lassen sie und ihre Nachbarinnen Rita und Lotte aktiv werden. Unter dem Motto „Mein Kühlschrank ist kein Ponyhof!“ rufen sie mittels Flugblätter zum generellen Boykott der regionalen Wurst- und Fleischtheken auf. Um die Nachhaltigkeit ihres Protestes zu verstärken, verkünden sie allerdings auch in ihren eigenen Familien, dass von nun an lediglich Vegetarisches auf den Tisch kommt. Insbesondere die Begeisterung von Karins Ehemann Norbert und Sohn Maxi hält sich da aber sehr in Grenzen! Um des lieben Friedens willen stimmt Karin Norberts Idee zu, im alten Stall selbst eine Sau zu halten, wovon die naive Lotte und die militante Rita natürlich nichts wissen sollen. Als die beiden jedoch einen Streit zwischen den Heppners belauschen, vermuten sie fälschlicherweise, die Sau „Anita“ sei Norberts Geliebte. Währenddessen versuchen die Heppners zu vertuschen, dass ihr Bernhardiner Josef, Ritas Riesenrammler Rüdiger auf dem Gewissen hat. Da jeder falsche Schlüsse zieht, überschlagen sich die Ereignisse: Metzger Hans wird für einen Auftragskiller gehalten, die Psychologin Amaryl für Norberts Geliebte und Opa Erwin wird für tot erklärt. Während Lotte und Opa mit Schweinebetäubungsmittel abgeschossen werden, fürchtet Ritas naiver Gatte Georg den Verstand zu verlieren. Sein Riesenrammler Rüdiger mutiert zum Zombie-Hasen, der im Wechsel tot am alten Weiher liegt oder putzmunter in seinem Hasenstall sitzt. Bei so viel Verwirrung, streikt selbst die Polizei…
Darsteller & Personen
Volker Mathiasch als Norbert Heppner
Judith Neudorf als Karin Heppner
Michael Berkemeier als Mirco Heppner
Emely Meier als Lotte Reischel
Martin Schulte als Georg Sulzbach
Sonja Müller als Selma Sulzbach
Martin Klinkemeier als Hannes Wetzstein
Marina Berkemeier als Anita Amaryl
Stefan Stallein als Erwin Heppner
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier / Gerard Brouwer-Dirksmeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Friseur Haarambiente Westenholz
Bühnenbau:
Franz-Josef Austenfeld, Volker Mathiasch, Stefan Maria Stallein, Martin Klinkemeier, Martin Schulte
Bühnentechnik:
Karl-Heinz Settertobulte
Die dominante Gloria von Thalbach schreitet ein. Schließlich sollte ihre Tochter „Nicky“ Nicoletta längst standesbewusst verheiratet sein, statt im Schlafanzug Schokoladenpudding löffelnd vor dem PC zu sitzen. So arrangiert sie ein „Blind Date“ mit dem verklemmten Rotgrützefabrikanten Giselpeter Eyring von Helmstedt.
Aber auch Nickys beste Freundin Babsi, mit der sie sich die Wohnung teilt, war nicht untätig. Hinter ihrem Rücken vereinbart sie ein Treffen mit Chatpartner Tom, für den Nicky so schwärmt. Das Nicky an ihn jedoch ein Bild von der gestylten Babsi, statt von sich selbst geschickt hat, stellt sich erst kurz vor dem Treffen raus.
Zu allem Überfluss quartiert sich auch noch Babsis Vater Gilbert überraschend ein, der als stets scheiternder Heiratsschwindler einen Unterschlupf sucht. Um für Tom den Schein zu wahren, tauschen Babsi und Nicky die Rollen und Gilbert mutiert zu Ferdinand von Thalbach.
Während der alkoholallergische Giselpeter hoffnungslos der Titanic-Bowle verfällt und seine Mutter sich unter dem auf ihr schnarchenden Gilbert wiederfindet, vermuten Tom und sein Freund Axel, in eine Internetfalle getappt zu sein.
Fraglich, ob die überforderte Polizisten-Umschülerin Marion Taff Licht ins Dunkle bringt …
Darsteller & Personen
Katja Klinkemeier als Nicky, Nicoletta von Thalbach
Markus Franz als Tom Trojan
Jessica Meier als Babsi, Barbara Krause
Maria Stallein als Axel Spieker Stefan
Franz-Josef Johannesmeier als Gilbert Krause
Sonja Müller als Gloria von Thalbach
Wolfgang Rodehäger als Griselpeter Eyring von Helmstedt
Silvia Timmermeier-Hester als Griselda Eyring von Helmstedt
Marina Berkemeier als Marion Taff
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Friseur Haarambiente Westenholz
Bühnenbau:
Franz-Josef Austenfeld, Volker Mathiasch, Stefan Maria Stallein, Martin Klinkemeier, Martin Schulte
Bühnentechnik:
Karl-Heinz Settertobulte
Was passiert wenn 30.000,- Euro Prämie locken? So mancher kann sich damit lange gehegte Wünsche erfüllen wenn nicht…, wenn nicht ein kleiner Haken dabei wäre. Alfred Moppels Bequemlichkeit ist genauso legendär, wie seine chronische Knappheit an Geld. Das Leben könnte so schön sein, wenn er in der Lage wäre, sich endlich seinen langersehnten Wunsch zu erfüllen – den Fernseher Plasma 2000. Als eingefleischter Sozialhilfeempfänger steht seiner Leidenschaft eigentlich nur eines im Weg, die Lust zu arbeiten. Zusammen mit seinen beiden Freunden Harry und Paul, gelingt es Alfred ihre jeweiligen Frauen davon zu überzeugen, bei der Fernsehsendung „Rollentausch Extrem, keine Gnade für den Partner“ mitzumachen. Dabei müssen die jeweiligen Paare in die Haut und Charaktere des anderen Geschlechts schlüpfen. Allerdings haben die drei Herren das Kleingedruckte der Verträge übersehen, was sich im Nachhinein als sehr fatal erweist.
Darsteller & Personen
Volker Mathiasch als Alfred Moppel
Sabrina Howe als Elfriede Moppel
Markus Franz als Harry Kleinschmitt
Iris Rennemeier als Agathe Kleinschmitt
Stefan Stallein als Paul Maier
Judith Neudorf als Franziska Maier
Marina Berkemeier als Isolde Wiesenhafer
Johanna Franz als Isabella Glock
Mareike Horst als Wilma von Birkenglück
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Friseur Haarambiente Westenholz
Bühnenbau:
Franz-Josef Austenfeld, Volker Mathiasch, Stefan Maria Stallein, Martin Klinkemeier, Martin Schulte
Bühnentechnik:
Karl-Heinz Settertobulte
Elmar Tippelmann ist Bürgermeister von Mittendorf und geschieden. Seine Tochter Marion lebt bei ihm, sie kommt gerade von einem Besuch bei ihrer Mutter zurück. Elmar ist sehr beschäftigt, es steht das 600. Stadtjubiläum von Mittendorf an, die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, und darüber vergisst er, sie vom Bahnhof abzuholen.
In seinem Büro warten an diesem Freitagmorgen, Fräulein Petunia Niemals, die ehemalige Schulrektorin und heutige Chorleiterin. Sie ist auf „hundertundachtzig“, weil Elmar sie warten lässt. Sie kennt Elmar, Bruno und Piet sehr gut, da sie ihre Schüler waren.
Dr. Bernhardi, ein etwas undurchsichtiger Mitarbeiter vom Amt für Denkmalschutz und Stadtgeschichte, wartet ebenfalls auf Elmar, er will sich einige alte Urkunden ansehen.
Auch Bruno Querkopf, Elmar´s oppositioneller Gegenspieler, ist schon da. Bruno hat ein Jubiläumsradrennen organisiert und er amüsiert sich über Elmars plötzlichen sportlichen Eifer, besonders weil dieser an sich eher ein Sportmuffel ist. An diesem Morgen stürzt Elmar bei seiner frühmorgendlichen Trainingseinheiten. So kommt er ziemlich verspätet und verletzt im Amt an. Obendrein bekommt er auch noch einen Hexenschuss, und das, wo er doch am Nachmittag das neue Hallenbad einweihen muss.
Rosemarie Püschel ist Elmars Sekretärin und seine rechte Hand, an ihr bleibt immer alles hängen. Sie ist in Bruno verliebt, genauso wie Bruno in sie, aber sie sind noch kein Paar.
Piet Helmer, ist Praktikant in der Stadtverwaltung. Er hat den Posten nur bekommen, weil er einen einflussreichen Vater hat. Er hat einen leicht homosexuellen Touch, zudem ist er ein wenig schusselig und vergisst die T-Shirt Bestellung für den Chor.
Marion Tippelmann, verteidigt ihren Vater gegen die Sensationsgier von Jan Mooslichter, dem Reporter. Diesem gefällt die kleine Kratzbürste und er will sie gerne näher kennen lernen.
Carmen Schnell, die Chiropraktikerin wird gerufen um Elmars Hexenschuss zu kurieren. Sie hat nach Elmars Aussage heilende Hände. Marion fällt sofort die Vertrautheit auf, mit der Carmen Elmar begrüßt und sie macht sich so ihre Gedanken. Petunia Niemals kommt dazu, als Carmen auf Elmar´s Rücken sitzt und ihre neuste indische Massage ausprobiert. Sie ist außer sich und will dieses Flittchen mit ihrem Krückstock zur Räson bringen. Jan Mooslichter hat mal wieder den richtigen Riecher und bekommt so eindrucksvolle Bilder für seinen Bericht über den Bürgermeister. Als dann auch noch die Stadternennungsurkunde verschwunden ist und die T-Shirts Bestellung für den Chor so völlig daneben geht, steht Elmar das Wasser bis zum Hals. Lassen sie sich überraschen, wie er trotz der peinlichsten Situationen immer wieder ans rettende Ufer schwimmt.
Darsteller & Personen
Franz-Josef Austenfeld als Elmar Tippelmann
Bürgermeister von Mittendorf
Emily Meier als Marion Tippelmann
seine Tochter
Conny Sasse als Rosemarie Püschel
Sekretärin von Elmar
Judith Neudorf als Petunia Niemals
ehemalige Schulrektorin, sie leitet den Chor
Markus Franz als Bruno Querkopf
Oppositionsführer
Volker Mathiasch als Piet Helmer
Praktikant
Ulrich Bolte als Jan Mooslichter
Reporter der Mittendorfer Nachrichten
Martin Schulte als Bürgermeister Langhorn
Jessica Meier als Carmen Schnell
Chiropraktikerin
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Sigrid und Bernhard Hillemeier, Bernds Haarmoden, Rietberg
Bühnentechnik:
Franz-Josef Austenfeld, Karl-Heinz Settertobulte
Alfred Heinze befindet sich nach einem Unfall in der Klinik Bruchfeld. Durch einen Schlag an den Kopf leidet er an einer seltenen Form von Gedächtnisschwund. Immer wenn er einschläft, erwacht er anschließend als eine irgendeine fremde Person. In der Regel jemand prominentes aus Funk und Fernsehen, bzw. bekannte Köpfe der Geschichte. Und er schläft sehr oft ein. Zum Leidwesen seiner Verlobten Ulla und seiner Mitpatienten, sowie des Klinikpersonals, erinnert er sich an nichts aus seinem wirklichen Leben. So verwirrt er alle wieder mit seinen Kapriolen, wenn er als ehemaliger Bundespräsident, als Filmschauspieler, oder als begnadeter Sänger etc. erwacht. Besonders interessant wird es, als ein Dieb sein Unwesen in der Klinik treibt. Eine verschworene Gemeinschaft aus Patienten und Krankenschwestern, versucht mit Hilfe des ahnungslosen Alfreds, dem Täter eine Falle zu stellen. Das ist allerdings nicht ganz so einfach, wie man sich eigentlich gedacht hat. Auch der Polizeibeamte, Inspektor Kojambel, hat so seine Probleme mit den schillernden, immer wieder wechselnden Persönlichkeiten des Alfred Heinze.
Darsteller
Markus Franz
Ulrich Bolte
Franz-Josef Lübbers
Judith Neudorf
Iris Brunnert
Silvia Timmermeier-Hester
Katja Klinkemeier
Volker Mathiasch
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Sigrid und Bernhard Hillemeier, Bernds Haarmoden, Rietberg
Bühnentechnik:
Franz-Josef Austenfeld, Antonius Küsterameling
Der Titel führt reizvoll in die Irre – geht es hier doch weniger um Anita als um zwei Paare, die seit Jahren Urlaub auf einem etwas heruntergekommenen deutschen Campingplatz machen. Für Abwechslung sorgen nur die „Dolces“ in Anitas Kneipe, jedenfalls für die Herren der Schöpfung. Derweil sinnen die Ehefrauen auf mehr „Dolce vita“. Und dann steppt der Bär!
Drei Handlungsstränge kreuzen sich in dieser reizvollen Camperkomödie. Heidi Bärmann will den Urlaub nutzen, um ihr stillgelegtes Eheleben wieder in Schwung zu bringen. Dabei kommt ihr leider aber dasliebenswert-schusselige Töchterchen Sabine in die Quere und so greift sie zu „Plan B“: Erzeugung von Eifersucht mittels des attraktiven Zeltnachbarn Ricky. Auch Pia, ebenfalls im Wohnwagen vor Ort, wünscht sich mehr Abwechslung in ihrer Ehe, denn die Liebe ihres Mannes ist zwar vorhanden, äußert sich aber leider etwas routiniert. Nicht zuletzt spielt der Platzwart Schorsch eine wichtige Rolle in der überschaubaren Welt des Campingplatzes. Er wacht zwar tyrannisch über die Einhaltung der Platzordnung, ist aber selber zu faul, auch nur die Waschräume in Schuss zu halten. Seine größte Sorge ist daher die mögliche Abwertung des Campingplatzes durch einen Tester und diese Sorge ist, wie sich bald herausstellt, durchaus begründet. Aber wer ist der Tester? Ist es die geheimnisvolle Schönheit Julischka oder doch eher der liebenswürdige Hallodri Ricky? Schorsch hat plötzlich alle Hände voll zu tun und auch die Pläne der Frauen stellen sich als recht kompliziert heraus.
Ob es nun die heißen Tanzeinlagen der Männer sind oder doch das offene Gespräch, das die Wendung der Verhältnisse herbeiführt, das sei an dieser Stelle nicht verraten
Darsteller
Ulrich Bolte
Franz-Josef Lübbers
Judith Neudorf
Jessica Meier
Martin Schulte
Iris Brunnert
Franz-Josef Austenfeld
Silvia Timmermeier
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Sigrid und Bernhard Hillemeier, Bernds Haarmoden, Rietberg
Bühnentechnik:
Franz-Josef Austenfeld, Karl-Heinz Settertobulte
Vater Jupp Bruns hat von der Anwesenheit seines Sohnes Boris genug und drängt ihn, sich eine eigene Wohnung zu suchen. Dem geht es im elterlichen Haus aber sehr gut und er ist nicht scharf darauf, ein eigenes Domizil zu unterhalten. Seine Mutter Trudi versorgt ihn schließlich sehr gut. Die Schwester von Trudi, die mit Mann und Sohn für vierzehn Tage bei den Bruns logiert, weil ihr eigenes Haus renoviert wird, weiß Rat. Zusammen mit Trudi gibt sie eine Kontaktanzeige auf. Jupp, der in der Scheune einen alten Motor stehen hat und diesen loswerden möchte, gibt ebenfalls eine Annonce auf. Beim Auftauchen der Interessenten ist die Verwirrung groß.
Darsteller
Franz-Josef Johannesmeier
Martin Schulte
Gertrud Ewers
Iris Brunnert
Judith Neudorf
Ulrich Bolte
Klaus Dirksmeier
Franz-Josef Lübbers
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Sigrid und Bernhard Hillemeier, Bernds Haarmoden, Rietberg
Bühnentechnik:
Franz-Josef Austenfeld, Karl-Heinz Settertobulte
Es ist kein Morgen wie jeder andere, als der „Schreiner Sepp“ in seiner Werkstatt erwacht. Am Abend zuvor hat er bei der Weihnachtsfeier des Musikvereins zu viel gebechert! Die Folgen sind ein schwerer Kopf und – das Schlimmste – er weiß von der letzten Nacht so gut wie nichts mehr. Seltsamerweise findet er in seiner Werkstatt eine Leiter mit einer abgebrochenen Sprosse und vermisst auch seinen Geldbeutel. Seinem Sohn Frank geht es nicht viel besser, denn auch er war auf der Weihnachtsfeier und hat, wie auch immer, einen kaputten Fensterladen mit nach Hause gebracht.
Auch Siegmund, Dorfpolizist mit Leib und Seele, hat wohl etwas zu tief ins Glas geschaut und kann den Ablauf des Abends nicht mehr nachvollziehen. Seine Erinnerung an die vergangene Nacht sind eine schwere Kopfverletzung und eine abgebrochene Leitersprosse. Seiner Meinung nach muss er wohl auf Einbrecherjagd gewesen sein und dabei eins mit der Leiter über den Kopf bekommen haben. Außerdem vermisst er seine Schnupftabakdose und hat die Hosen vom Schreiner Sepp an.
Ein wenig Aufschluss geben kann Eugenie, die alte Pfarrhaushälterin. Sie will den Dorfpolizisten in der letzten Nacht in ihrem Schlafzimmer auf Verbrecherjagd gesehen haben, denn schließlich hat man ihr in derselben Nacht den „Stinkerkäs'“ vom Fenstersims ihres Schlafzimmers gestohlen.
Brenzlig wird es allerdings, als Hugo, der Dirigent des Musikvereins, auftaucht. Man weiß, dass er seine Zwillingstöchter hütet wie seinen Augapfel. Um so schlimmer, dass er im Schlafzimmer einer Tochter die verlorengeglaubte Schnupftabakdose und den Geldbeutel entdeckt!
Evi, eine der Zwillinge, nutzt die allgemeine Verwirrung um die nächtlichen Geschehnisse genüsslich aus und bringt die anscheinend gedächtnislosen Männer arg in Bedrängnis.
Darsteller
Markus Franz
Steffan Stallein
Gertrud Ewers
Sabrina Howe
Judith Neudorf
Ulrich Bolte
Tobias Hillemeier
Conny Sasse
Regie:
Giesela Tölle-Hillemeier
Souffleuse:
Giesela Tölle-Hillemeier
Frisuren & Maske:
Sigrid und Bernhard Hillemeier, Bernds Haarmoden, Rietberg
Bühnentechnik:
Franz-Josef Austenfeld, Antonius Küsterameling